Tristesse

Tristesse. Treibende Drums, Akkordgeschrammel und Bassriffs, die man im Brustkorb fühlen kann. Was vor 40 Jahren schon das Publikum in verschwitzten Keller begeistert hat, kann heute noch genauso schön sein. Diese Konzerte, in denen alle im Raum plötzlich eins mit der Musik werden und man die Energie in der Luft spüren kann – Dafür machen Tristesse Musik. Jeder der vier Bandmitglieder hat einen anderen Background und das hört man auch. An den Tempowechseln, den Breaks und daran, dass jeder Song einen auf eine Reise mitnimmt, bei der man nicht weiß wo sie enden wird. Am Ende geht es aber um den einen Moment: Wenn 50 Leute in einem viel zu engen und viel zu kleinem Raum für einen Refrain zu besten Freunden werden und sich gemeinsam die Seele aus dem Leib schreien. Tristesse wollen das Rad vielleicht nicht neu erfinden – Sie wollen einfach nur Musik machen, die sie schon immer hören wollten: Überraschend, ehrlich und einfach geil.

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